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SUPPORTTOURFÖRDERUNG

derzeit keine Bewerbung

KONTAKT
Thalia Hertel

thalia.hertel@musicboard.berlin.de
T +49 (0)30 288 787 88

1 Zweck der Förderung

Mit dem Programm Supporttourförderung sollen Berliner Nachwuchsmusiker:innen und Bands im Bereich der Popmusik gefördert werden in ihrem Vorhaben mit einer bekannteren Gruppe national oder international als Vorband auf Tour zu gehen. Der finanzielle Aufwand über einen Tourzeitraum mit einem Headliner-Act unterwegs zu sein, übersteigt oft die finanziellen Möglichkeiten aufstrebender Künstler:innen. An dieser Stelle greift die Förderung und unterstützt diese so dabei ihre Fanbase zu vergrößern und Live-Erfahrung zu sammeln. Unter Popmusik versteht das Musicboard dabei alle Genres und Spielarten, die nicht eindeutig der klassischen und Neuen Musik oder dem Jazz zugeordnet werden können. Das umfasst auch jegliche Formen der genreübergreifenden und experimentellen Popmusik.

2 Voraussetzungen

Das Programm Supporttourförderung fördert:

  • Musiker:innen und Bands mit Wohn- und Schaffensmittelpunkt Berlin
  • Supporttourvorhaben, die zum Zeitpunkt der Bewerbung bereits fest für die Zukunft geplant sind, sich jedoch noch nicht in der Umsetzung befinden
  • Supporttourvorhaben, die bis zum Ende des Jahres der Förderung abgeschlossen sind
  • Supporttourvorhaben, die ohne die Förderung nicht oder nicht im notwendigen Umfang umgesetzt werden können

Von der Förderung ausgeschlossen sind:

  • Musiker:innen und Bands, die bereits im selben Jahr Supporttourförderung beziehungsweise bereits zwei Jahre in Folge Supporttourförderung erhalten haben
  • Einzelkonzerte sowie Supporttourvorhaben mit weniger als 3 beieinanderliegenden Terminen
  • Mitglieder der Jury sowie Mitarbeiter:innen des Regierenden Bürgermeisters von Berlin oder der Musicboard Berlin GmbH und deren Angehörige

3 bewerbung

Folgende Unterlagen sind auf Deutsch oder Englisch ausschließlich über das digitale Antragsformular einzureichen, das über den Button am Ende dieser Seite zu erreichen ist:

  • Ausgefülltes Antragsformular
  • Projektbeschreibung
    mit Begründung des beantragten Vorhabens sowie ausführlicher Tour-/Terminplanung, maximaler Umfang von zwei A4-Seiten
  • Künstlerischer Lebenslauf
    inklusive Nachweise vergangener Auftritte, Veröffentlichungen und Kooperationen mit anderen Künstler:innen, zum Beispiel in Form von Links, grafischen Belegen oder Screenshots
  • Bestätigung des Headliner-Acts über das gemeinsame Tourvorhaben
  • Kostenaufstellung
    aus der die Höhe der beantragten Förderung hervorgeht, ausschließlich in Form der hierfür vorgesehenen Vorlage
  • Scan der Meldebestätigung oder des Personalausweises (Vorder- und Rückseite)
    aus dem der Wohnort Berlin hervorgeht, bei Bands ist der Nachweis des antragstellenden Bandmitglieds ausreichend
  • für Staatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern: Passkopie
    inklusive der Blätter zu Aufenthaltstitel, Aufenthaltsdauer und erlaubter Tätigkeit, bei Bands ist der Nachweis des antragstellenden Bandmitglieds ausreichend

Nur vollständige Unterlagen können bearbeitet und berücksichtigt werden. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich Entscheidungs- beziehungsweise Förderungszwecken. In die Veröffentlichung einzelner relevanter Daten im Falle der Förderung wird mit Antragstellung eingewilligt.

4 Auswahlverfahren

Die Förderungen werden durch die Musicboard Berlin GmbH auf Empfehlung einer für drei Jahre berufenen, unabhängigen Jury aus Expert:innen und Kenner:innen der Berliner Musikszene sowie in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergeben. Seit dem Jahr 2020 ist für das Programm Supporttourförderung folgende Jury berufen:

  • Andrea Wünsche
    Bookerin Monkeytown Booking
  • Katja Lucker
    Geschäftsführerin Musicboard Berlin GmbH
  • Sebastian Hoffmann
    Berater, Programmgestalter und Organisator Down by the River Festival

Kurzinformationen zu den Jurymitgliedern finden Sie hier.

5 Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Supporttourförderung haben wir hier gesammelt. Bei den vorliegenden Angaben handelt es sich um allgemeine, nicht rechtsverbindliche Auskünfte, die eine Betrachtung des Einzelfalles nicht ersetzen. Gerne beantworten wir weitere, konkrete Fragen zum Förderprogramm telefonisch oder per Mail. Wir weisen zudem auf das kostenlose Angebot der Kulturförderberatung von Kreativ Kultur Berlin hin, das Kulturakteur:innen aller Sparten bei der Suche nach Förderung unterstützt sowie Tipps zur Antragstellung und einen Antragscheck bereitstellt.

Fragen zum Antrag

Was ist eine »Supporttour« und wofür kann ich Supporttourförderung beantragen?
Als Supporttour bezeichnet das Musicboard Vorhaben aufstrebender Musiker:innen und Bands mit einem bereits bekannteren Headliner-Act als Vorband auf nationale oder internationale Tour zu gehen. Tour meint dabei ausschließlich eine Serie von mindestens drei zeitlich beieinanderliegenden Auftritten. Der Headliner-Act sollte zudem bereits über ein gewisses Standing innerhalb der jeweiligen Szene verfügen, sodass der Support-Act durch das gemeinsame Touren von dessen Öffentlichkeit und Fanbase profitiert. Die Tour muss zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits feststehen, was durch eine Bestätigung des Headliner-Acts nachzuweisen ist. Förderbar sind im Zuge des Tourvorhabens anfallende Personal- und Sachkosten wie etwa Honorare von Tontechniker:innen oder Tourmanager:innen, Leihgebühren für Equipment, Übernachtungs- und Fahrtkosten. Die Supporttourförderung dient der Kompensation der über den Tourzeitraum anfallenden Kosten, die die finanziellen Möglichkeiten der Musiker:innen übersteigen, und also nicht der Deckung von Künstler:innenhonoraren. In der Regel fördert das Musicboard keine Tourvorhaben von Musiker:innen und Bands, die bei einem Major Label unter Vertrag sind.
Was heißt Wohn- und Schaffensmittelpunkt Berlin?
Im Programm Supporttourförderung fördert das Musicboard ausschließlich Musiker:innen und Bands, die ihren Wohnort und Schaffensmittelpunkt in Berlin haben. Das meint im Fall von Bands, dass der überwiegende Teil ihrer Mitglieder in Berlin leben und hier ihren beruflichen Mittelpunkt haben. Nachzuweisen ist der Wohn- und Schaffensmittelpunkt Berlin von Solo-Acts durch die entsprechende Meldebescheinigung oder Personalausweiskopie (beide Ausweisseiten) sowie von Bands durch die Meldebescheinigung oder Personalausweiskopie (beide Ausweisseiten) des antragstellenden Bandmitglieds. Die Nationalität der Musiker:innen spielt in beiden Fällen keine Rolle. Für antragstellende Staatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern gilt aber, dass zusätzlich zur Berliner Meldebescheinigung auch eine Passkopie inklusive der Blätter zu Aufenthaltstitel, Aufenthaltsdauer und erlaubter Tätigkeit einzureichen ist. Bitte beachten Sie, dass die Meldung in Berlin in allen Fällen amtlich nachgewiesen sein muss, Mietverträge und Ähnliches reichen als Nachweis nicht aus. Wir bitten von der Einreichung solcherlei Unterlagen mit sensiblen Personendaten abzusehen.
Welche Summe kann ich beantragen und wie häufig ist es möglich im Programm Supporttourförderung gefördert zu werden?
Die Musicboard Berlin GmbH gewährt im Programm Supporttourförderung Zuwendungen von bis zu 2.500 Euro pro Tour, national oder international. Diese Summe kann nicht pauschal beantragt werden, sondern muss mit den tatsächlich anfallenden Kosten kalkuliert werden. Sie stellt die maximal beantragbare Summe dar. Dem Antrag ist ein Finanzplan beizufügen, der die beantragte Summe begründet. Grundsätzlich ist es möglich, dass Musiker:innen und Bands mehrfach und bis zu zwei Jahre in Folge gefördert werden. Eine mehrmalige Förderung innerhalb eines Jahres ist dabei ausgeschlossen.
Wie muss meine Kostenaufstellung aussehen?
Unter Formulare und Vorlagen finden Sie einen Muster Kosten- und Finanzierungsplan. Die Verwendung dieser Vorlage ist obligatorisch. Grundsätzlich muss die Kostenaufstellung immer die Gesamtfinanzierung des geplanten Tourvorhabens, also alle projektbedingten Einnahme- und Ausgabeposten realistisch abbilden. Zur Gesamtfinanzierung des geplanten Vorhabens zählen dabei sowohl Personal- als auch Sachkosten. Die beantragte Förderung ergibt sich aus der Differenz zwischen geplanten Gesamtausgaben und geplanten Gesamteinnahmen, dem sogenannten Fehlbedarf. Bitte geben Sie alle voraussichtlichen Beträge bei der Antragstellung ohne Nachkommastellen an. Unbare Leistungen, beispielsweise im Sinne eines vorhandenen Tourbusses der Band oder eigenem Equipment der Musiker:innen können am Ende der Kostenaufstellung aufgelistet werden, sind jedoch nicht in die Kostenaufstellung einzurechnen. Ausführlichere Informationen zur Aufstellung eines Finanzierungsplans finden Interessierte im Musicboard Förderguide.
Wann genau ist die Antragsfrist?
Im Programm Supporttourförderung können sich Künstler:innen und Bands laufend zwischen 1. Januar und 30. November des entsprechenden Jahres der Förderung bewerben. Hierbei ist darauf zu achten, dass der ausgefüllte Online-Antrag spätestens drei Wochen vor Tourbeginn eingehen muss, um rechtzeitig bearbeitet und für eine Förderung in Erwägung gezogen zu werden. Der Antrag ist eingegangen, sobald nach erfolgreichem Absenden des Antrags ein pdf zum Download erscheint. Dieses ist erst nach positivem Juryvotum unterschrieben postalisch einzureichen. Sollten technische Probleme bei der Einreichung auftreten, wenden Sie sich gerne an: thalia.hertel@musicboard.berlin.de


Fragen zu Förderung und Projektstart

Wann und wie werde ich über die Entscheidung der Jury informiert?
Mit der Bekanntgabe der Juryentscheidung ist etwa 2 Wochen nach Antragseingang zu rechnen. Die Antragsteller:innen werden per E-Mail informiert. Üblicherweise werden mehr Anträge gestellt als Fördermittel bereitstehen, das Musicboard ist nicht verpflichtet die Entscheidung zu erläutern. Ein Anrecht auf Förderung besteht nicht.
Ich habe eine Förderzusage erhalten – was nun?
Nach Förderzusage sollten Zuwendungsnehmer:innen zunächst prüfen, ob das Tourvorhaben nach wie vor wie geplant zu realisieren ist. Sind weniger Fördermittel bewilligt worden als ursprünglich beantragt, müssen Zuwendungsnehmer:innen einen aktualisierten Finanzplan einreichen. Sollte es mittlerweile Veränderungen in der Tourplanung geben, sind diese dem Musicboard ebenso verpflichtend mitzuteilen. Ist der Finanzierungsplan aktualisiert und abgestimmt, wird dieser im Rahmen des Zuwendungsvertrags für verbindlich erklärt und dem:der Zuwendungsnehmer:in gemeinsam mit einer Reihe weiterer Anlagen zugesandt. Die Fördergelder können erst ausgezahlt werden, sobald der Zuwendungsvertrag samt weiterer Dokumente unterzeichnet an das Musicboard Berlin zurückgesandt wurde. Den Dokumenten liegt ein sogenannter Mittelabruf bei, in dem Zuwendungsnehmer:innen die Höhe der Raten mit Daten angeben können, zu denen ihnen die Förderung überwiesen werden soll. Nach Überweisung muss die Rate jeweils in den folgenden zwei Monaten verbraucht werden. Für den Abruf der Mittel muss in der Regel ein eigenes Projektkonto auf den Namen des:der offiziellen Fördermittelempfänger:in eingerichtet werden.
Was muss ich bei meiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der geförderten Supporttour beachten?
In unseren vertraglichen Vereinbarungen ist geregelt, dass in sämtlichen projektbezogenen analogen wie digitalen Veröffentlichungen auf die Förderung durch die Musicboard Berlin GmbH sowohl durch Logoeinbettung als auch namentliche Nennung hinzuweisen ist. Das entsprechende Logo liegt unter Formulare und Vorlagen zur Nutzung bereit. Der Hinweis auf die Förderung lautet »gefördert durch die Musicboard Berlin GmbH«, »mit freundlicher Unterstützung durch die Musicboard Berlin GmbH« oder »funded by Musicboard Berlin GmbH«.
Über welche Änderungen muss ich das Musicboard informieren?
Grundsätzlich ist das Musicboard zu informieren sollten sich die Tourdaten, das Tourvorhaben als solches oder auch die Finanzierung der Tour grundlegend ändern. Um die Zustimmung zu den Änderungen zu erhalten, muss die Gesamtfinanzierung des Vorhabens gesichert sein und der Zuwendungszweck nach wie vor erfüllt werden. In aller Regel darf nur noch um 20% von den vertraglich für verbindlich erklärten Finanzplanpositionen ohne Benachrichtigung des Musicboards abgewichen werden. Sowohl über neue Positionen als auch größere Abweichungen ist das Musicboard zu informieren und um Genehmigung zu bitten.


Fragen zur Projektabrechnung

Was muss ich beachten, wenn ich im Rahmen der Förderung Geld ausgebe oder einnehme?
Die Förderung und ihre Verwendung richtet sich nach den Allgemeinen Nebenbestimmungen zur Projektförderung und der Landeshaushaltsordnung des Landes Berlin, was verschiedene formale Anforderungen nach sich zieht. Alle Ausgaben, die im Rahmen der Tour entstehen, müssen durch Originalbelege wie etwa Rechnungen, Verträge oder Kassenzettel nachgewiesen werden, insofern sie nicht als Pauschale abgerechnet werden können. Die Originalbelege müssen dabei immer durch einen Zahlungsbeweis wie Kontoauszug oder Barquittung ergänzt werden. Alle Belege müssen die im Geschäftsverkehr üblichen Angaben wie Datum, Betrag, Zweck und Zahlungsempfänger:in enthalten. Auch Einnahmen sind mit den entsprechenden Rechnungen und Zahlungsnachweisen zu belegen. Für Rechnungen gelten gesetzliche Pflichtangaben über die beispielswiese die Industrie- und Handelskammer zu Berlin näher informiert.
Welche Tour-Ausgaben kann ich im Rahmen der Förderung durch das Musicboard abrechnen?
Im Rahmen der Förderung mit dem Musicboard abrechenbar sind alle beantragten und bewilligten Personal- oder Sachkosten, die im Rahmen der Supporttour innerhalb des festgelegten Tourzeitraums entstanden sind. Auch hier gelten allerdings sowohl für Anschaffungen als auch für die Abrechnung von Verpflegung, Reise- oder Übernachtungskosten einige Vorgaben, die sich an den Regularien des öffentliche Vergaberechts orientieren. Anschaffungen beispielsweise sind im Rahmen der Supporttourförderung meist nur bis zu einer Summe von 410 Euro netto zulässig, während Aufträge an Dritte für etwa Technikmiete oder Flugbuchungen unbedingt durch Preisvergleiche oder eingeholte Angebote zu dokumentieren sind. Für jegliche Ausgaben für Reisen gilt das Bundesreisekostengesetz. Dieses legt zum Beispiel fest, dass bei der Nutzung eines Mietwagens, die entstandenen notwendigen Kosten erstattet werden können (Mietkosten und Sprit), oder bei der Nutzung eines privaten PKWs eine Wegstreckenentschädigung von 20 Cent je Kilometer zurückgelegter Strecke bis zu einer Summe von maximal 130 Euro gewährt wird. Taxikosten werden grundsätzlich nur in begründeten Ausnahmefällen wie etwa für den Transport von schwerem Equipment übernommen. Bei Übernachtungen gilt, dass entweder tatsächliche Hotelkosten erstattet werden können, oder aber pro Reisetag die für das jeweilige Land geltenden Übernachtungspauschalen. Ähnliches trifft auch auf Verpflegungskosten zu. Es ist möglich tatsächlich angefallene Ausgaben für Verpflegung unter Vorlage der entsprechenden Belege (kein Alkohol, kein Pfand) abzurechnen oder diese durch ein Tagegeld zu kompensieren. Das Tagegeld beträgt für Reisen innerhalb Deutschlands 28 Euro pro vollem Tag beziehungsweise 14 Euro für An- oder Abreisetage oder Tage, an denen die Künstler:innen bereits in Hotel oder Backstage eines Venues Verpflegung erhalten haben. Bei internationalen Touren variieren die Tagessätze je nach Aufenthaltsland. Detaillierte Informationen finden geförderte Künstler:innen und Bands in Ihrem Zuwendungsvertrag sowie dem Leitfaden für Verwendungsnachweise.
Gibt es Vorgaben, bis wann die geförderte Supporttour abgeschlossen und abgerechnet werden muss?
Die Durchführung der Tour muss innerhalb des im Zuwendungsvertrag festgelegten Projektzeitraums erfolgen. Spätestens 3 Monate nach Ende des Projektzeitraums ist die Maßnahme in Form eines Verwendungsnachweises abzurechnen und fristgerecht zur Prüfung an das Musicboard Berlin einzusenden. Der Verwendungsnachweis kann in deutscher oder englischer Sprache vorgelegt werden und muss neben einem zahlenmäßigen Nachweis inklusive Belegliste auch einen Sachbericht, die Originalbelege und vollständigen Kontoauszüge im Projektzeitraum enthalten. Bitte verwenden Sie für die korrekte Gegenüberstellung Ihres als verbindlich erklärten Finanzplans und der tatsächlichen Kosten (Soll-Ist-Vergleich) lediglich die hierfür vorgesehene Vorlage. Alle Informationen zum Aufbau des Verwendungsnachweises finden Sie in unserem Leitfaden für Verwendungsnachweise. Sollten die Mittel mit Ende des Projektzeitraums ganz oder teilweise nicht für Zahlungen im Rahmen der geförderten Maßnahme benötigt werden, sind diese unverzüglich zurückzuzahlen. Bei weiteren Abweichungen von Finanzierungsplan oder Zuwendungszweck, bei fehlenden Belegen oder sonstigen Unklarheiten wird das Musicboard den:die Zuwendungsnehmer:in kontaktieren, der:die dazu verpflichtet ist alle dazugehörigen Unterlagen 5 Jahre aufzubewahren. Im schlechtesten Fall kann es zur Nichtanerkennung bestimmter Posten und zur Rückforderung von Fördermitteln kommen.

Eine Bewerbung ist derzeit nicht möglich. Das Programm Supporttourförderung wird im Förderjahr 2021 zu Gunsten des Programms Stipendien & Residenzen ausgesetzt und wird voraussichtlich 2022 wieder aufgenommen.