ZUSTRA

Foto: Christian Schneider

Wie klingt das Wesen der Welt? Nichts weniger als das ergründet die Musikerin Ariana Zustra alias ZUSTRA in der transzendenten Aura ihres feinsinnigen Art Pops, den der Blog Poule d’Or mit den Worten »dark dream pop that develops into a full blown James Bond theme« beschrieb.

Brüche genauer gesagt deren Überwindung  sind ein Grundmotiv von ZUSTRA, die als Kind vor dem Krieg in ihrer Heimatstadt Dubrovnik floh: Kultur und Natur, Realität und Traum, das Ich und das Andere, das, was vergeht und das, was bleibt. Ihren hell-dunklen Sound kleidet ZUSTRA mit Glasscherben, Farn, Samt und Lyrics, die Macbeth, Goya, Vanitas und Star Wars verknüpfen, aus. ZUSTRAs Stimme wurde mit PJ Harvey verglichen, ihre Bühnenpräsenz gar mit Florence + the Machine. Ihre Single ›The Twinkling Of An Eye‹ war auf BBC Radio 6 zu hören. Und während der Song ›Oh No‹ es auf die listen to berlin-Compilation schaffte, landete ZUSTRA unter den besten Newcomern Berlins 2019.

ZUSTRA erhält 2020 eine Förderung in Höhe von 3.000 Euro für die Produktion und Promotion ihres Debütalbums ›The Dream Of Reason‹.

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