Pop-Kultur 2017 – Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 19. April 2017, Berlin

– Erste Festival-Programmankündigung
– Erstmals Auftragswerke
– Vorverkauf startet jetzt
– Neues Ticketsystem
– Neue Ticketpreise

– Mehr als zehn Eigenproduktionen / »Pop-Kultur: Commissioned Works« in Zusammenarbeit mit: ABRA / Abu Hajar & Jemek Jemowit / Andreas Dorau / Balbina / Circuit des Yeux / Darkstar & Cieron Magat / Evvol / Fishbach & Lou de Bètoly / Grandbrothers / Hendrik Otremba / Romano / Steven Warwick / und anderen …

– Über 70 Konzerte, DJ-Sets, Talks und Filme von: Alexis Taylor / All diese Gewalt / Anna
Meredith / Arab Strap / Boiband / Emel Mathlouthi / Erobique / Friends of Gas / Islam Chipsy & EEK / Lady Leshurr / La Femme / Let’s Eat Grandma / Noveller / Riff Cohen / Sophia Kennedy / Tasseomancy / Young Fathers / und vielen mehr …

»Pop-Kultur« ist zurück! Neu dabei: die »Pop-Kultur: Commissioned Works«. Für die 2017er Ausgabe des internationalen Festivals, die vom 23. bis 25. August auf dem Gelände der Kulturbrauerei in Berlin stattfindet, konnten R’n’B-Musikerin ABRA, NDW-Wegbereiter Andreas Dorau, Pop-Melancholikerin Balbina, Rapper Romano, Warp-Signing Darkstar & Filmemacher Cieron Magat und viele mehr für über zehn Auftragswerke gewonnen werden.

Außerdem wird das Festival in über 70 Konzerten, DJ-Sets, Talks und Filmen durch Alexis Taylor von Hot Chip, Komponistin Anna Meredith, Entertainer Erobique, Grime-Queen Lady Leshurr oder die Mercury-Music-Prize-Träger Young Fathers und vielen mehr interdisziplinär abgefeuert! »Pop-Kultur« setzt in der Programmgestaltung gleichermaßen auf Internationalität, Berliner Szene und Diversität.

Zudem ziehen sich thematische Linien zu Literatur und Pop sowie der Geschichte des Ost-
Undergrounds durch das Programm. Mit dem Projekt SKM 60 feiert das Festival an drei Abenden den Geburtstag der Berliner Labels Shitkatapult, Karaoke Kalk und Monika Records, die jeweils 20 und gemeinsam 60 Jahre alt werden. Kollektive wie female:pressure erheben gemeinsam mit »Pop-Kultur« die Stimme für Empowerment und Selbstbestimmtheit im Musikbusiness. Auch Künstler*innen aus dem Nahen Osten (Syrien, Ägypten, Tunesien, Israel) werden in Performance und Diskussionen sehr präsent sein. »Pop-Kultur« steht auf drei Säulen: 1. Live (Musik, Gespräche, Lesungen, Ausstellungen und Filme) 2. »Pop-Kultur Nachwuchs« 3. Netzwerk. In welcher Sektion die einzelnen Künstler*innen auftreten sowie Details und Titel der »Pop-Kultur: Commissioned Works« werden im nächsten Programm-Announcement bekannt gegeben.

Mehr Budget für Künstlerinnen und Künstler: Durch die Aufstockung des Festival-Budgets würdigt Kulturstaatsministerin Monika Grütters das Festival »Pop-Kultur« Berlin neben der Kölner c/o pop und dem Hamburger Reeperbahn Festival als eine herausragende Plattform für Live-Musik, Diskurs und Vernetzung. Inhaltlicher Schwerpunkt liegt bei »Pop-Kultur« auf der visionären Erweiterung von Produktions-, Arbeits- und Aufführungspraktiken im Hinblick auf performative Ansätze. Dank der zusätzlichen Förderung der Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien (BKM), die auch perspektivisch neue Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern bietet, wird sich das Festival merkbar weiterentwickeln.

Neues Ticketsystem und günstigere Preise: Um das Festival für die Gäste flexibler zu gestalten, verabschiedet sich »Pop-Kultur« im dritten Jahr von seinem bisherigen Modul-Ticket-System und bietet zum ersten Mal einen übergreifenden Festivalpass sowie Tagestickets und auch eine Abendkasse für Talks und Filmvorführungen. Eine weitere gute Nachricht: die Ticketpreise werden dieses Jahr deutlich günstiger sein. Das große Festivalticket kostet 60 Euro zzgl. Gebühren, Tagestickets liegen bei 25 Euro zzgl. Gebühren, zusätzlich wird ein Sozialticket erhältlich sein. Der dreitägige Festivalpass ist ab jetzt verfügbar via www.pop-kultur.berlin.

»Pop-Kultur Nachwuchs«: In seinem parallelen Nachwuchsprogramm bringt »Pop-Kultur« in rund 40 Workshops 250 junge Talente aus der ganzen Welt mit Künstler*innen des Live-Programms sowie Macher*innen aus Wirtschaft, Politik und der Musikbranche zusammen. Auch hier herrscht der Geist der Kollaboration und des hierarchiefreien Austauschs von Gedanken und Meinungen. Ziel ist es, die Urheber*innen von morgen aus- und weiterzubilden und zu vernetzen. Die Bewerbungsphase von »Pop-Kultur Nachwuchs« startet am 10. Mai 2017.

Pressekontakt: Anika Väth Tel.: + 49 170 671 72 91 E-Mail: av@pop-kultur.berlin
Festival Website www.pop-kultur.berlin Pressebereich www.pop-kultur.berlin/presse
Musicboard Berlin GmbH Im silent green Kulturquartier Gerichtstr. 35, EG links 13347 Berlin

Fotocredits: ABRA (Pressefoto), Steven Warkwick (Pressefoto), Balbina (Foto: Jacob & Hannah), Romano (Pressefoto), All Diese Gewalt (Foto: Max Zerrahn), Lady Leshurrr (Pressefoto), Let’s Eat Grandma (Pressefoto), Young Fathers (Pressefoto).

Detaillierte PM zum Download: Pressemitteilung Pop-Kultur 19.04.2017.pdf