Pan Daijing

Foto: Maja Faber

Die aus Guiyang, China, stammende Künstlerin, Musikerin und Komponistin Pan Daijing lebt und arbeitet inzwischen in Berlin. Mit ihrem rauen Ansatz als Komponistin und Performerin lenkt sie den Sound so, dass sie Geschichten auf vielen verschiedenen Wegen erzählt: sei es in Form von Musikprojekten, Filmen, Kunstperformances oder performativen Installationen. Seelenentblößende Äußerungen und akustische, ästhetische Ausbrüche sind die Hauptsehnen ihrer Praxis. Ihre poetischen und eindringlichen Performances, die häufig auf Improvisation, räumliche Interaktionen und eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Zuschauer*innen zurückgreifen, verweben Vehikel der Macht und Verletzlichkeit, um psychologische Zustände zu erforschen. Daijing hat ihre Arbeiten in einigen der wichtigsten Institutionen, Nachtclubs und bei namenhaften Festivals aufgeführt und ausgestellt, darunter das Barbican Centre, London; Berghain, Berlin; Sonar, Barcelona; Unsound, Krakau; Elbphilharmonie, Hamburg; Haus der Kulturen der Welt, Berlin und Berliner Festspiele. Zu den jüngsten Projekten gehören ihre bevorstehende Premiere von Tissues und The Absent Hour in der Tate Modern, London.

Mit der Förderung in Höhe von 6.500 € will Pan Daijing die Veröffentlichung ihres vierten Albums realisieren sowie dazugehörige Musikvideos finanzieren.